Santiago


Das 563 Kilometer östlich von Havanna gelegene „Camagüey“ bietet ihnen eine Reihe von sehenswerten Kirchen und Museen und die Stadt befindet sich im Zentrum einer sehr fruchtbaren Ebene, in der auch Zucker hergestellt wird.

Wissenswertes und geschichtliches über Santiago de Cuba


Die erste Hauptstadt Kubas war Santiago de Cuba und liegt 780 Kilometer von Havanna entfernt. Sie besitzt einen eindrucksvollen Tiefseehafen und die majestätische Bergkette „Sierra Maestra“ bildet einen atemberaubenden Hintergrund. Auch der „Son“ hat hier seinen Ursprung und im Juli findet hier einer der spektakulärsten Karnevals des Landes statt, dem zu Ehren sogar hier ein eigenes Museum gegründet wurde.
Die Hauptsehenswürdigkeiten der Altstadt Santiagos, die um den „Parque Céspedes“ liegen sind die Kathedrale, die „Casa de Diego Velázquez“, welche eine der ältesten Kolonialbauten Kubas ist und das „Museo Emilio Bacardí“, in dem sich die Antiquitäten- und Kunstsammlung des gleichnamigen Rumkönigs Bacardi befindet. Auch die „Moncada Barracken“, wo Fidel Castro und seine Revolutionäre 1953 einen Aufstand begannen, sind eine der am häufigsten besuchten Attraktionen außerhalb des Stadtzentrums. Besuchen sie auch unbedingt die Umgebung Santiagos. Ausflugsziele sind hier  beispielsweise das „Castillo del Morro“, eine ehemalige bedeutende Festung. Heute ist es ein Piratenmuseum mit herrlicher Sicht auf die umliegende Landschaft.

Camagüey Archipel


Hier befindet sich auch ein Naturpark. Das fast unberührte „Camagüey Archipel“ ist auch als „Jardines del Rey“ bekannt und innerhalb des Parks befinden sich ca. 20 Kilometer wundervolle weiße Sandstrände. Bekannte sind: „Cayo Coco“ und „Cayo Guillermo“. Der zweite war der Aufenthaltsort von Ernest Hemingway. Er nutzte diesen Ort immer zum Angeln.

Bayamo


Auch „Bayamo“ ist ein hübsches kleines Städtchen mit einer der wenigen Fußgängerzonen der Insel und von hier kann man die natürlichen Wanderwege des „Parque Nacional del Granma“ um das Fischerdorf „Cabo Cruz“ erkunden.

Holguín


Der Ort Holguín ist den meisten Touristen wegen seiner Flugzeuglandebahn bekannt. Aber die alte Kolonialstadt mit ihren hübschen Plätzen und Straßen ist durchaus auch sehenswert und man findet man in dieser Region die Strandresorte „Guarda la Váca“ und „Esmeralda“.

Baracoa


Auch die zauberhafte Stadt „Baracoa“ befindet sich zwischen zwei Buchten an Kubas östlichstem Punkt und man sagt hier, dass Christoph Kolumbus hier ein hölzernes Kreuz errichtete, als er 1492 an Land ging und später wurde dann dieses Kreuz an die Kirche von „Nuestra Señora de la Asumpción“ übergeben, wo man es heute noch besichtigen kann.